Eine musikalische Reise durch die Nacht mit wundervollen
spätromantischen Liedern.
Die Nacht ist ein Raum der Schatten, der Heimlichkeiten und der
Träume – ein Ort des Innehaltens und der Dunkelheit. Sie birgt
zugleich Schutz und Gefahr, kann bedrohlich erscheinen und eröffnet
doch die Möglichkeit tiefer Verbundenheit.
Sobald das Licht des Tages verklingt, beginnt eine Reise: vom
Bewussten ins Unbewusste, vom Hellen ins Dunkle, vom Leben zum
Tod. Und doch wohnt ihr immer auch die Verheißung des Neubeginns
inne – alles ist möglich, alles kann entstehen.
Die Gedichte von Heinrich Heine, Richard Dehmel, August von
Fallersleben und Clemens Brentano zeichnen mit eindringlichen
Worten berührende Bilder von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft,
Vergänglichkeit und Aufbruch.
In den Vertonungen von Johannes Brahms, Richard Strauss, Max
Reger und Karol Szymanowski werden diese Bilder nicht nur hörbar,
sondern erfahrbar – sie entführen in eine geheimnisvolle, entrückte
Welt jenseits des Alltäglichen.
Julia Danz - Sopran
Michael Preiser - Klavier
Naturwissenschaft - Freiheitswissenschaft - Anthroposophie
Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft (=Anthroposophie) blicken durch ihre unterschiedlichen Grundlagen auf unterschiedliche Aspekte ein und derselben Welt. In der Welt sind Natur, Mensch und die zugrunde liegenden geistigen Kräfte verwoben. Die der vollständigen Wirklichkeit gemäße Erkenntnis von Mensch und Welt erfordert beide Perspektiven.
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