Im Jahre 1911 verkündete die Präsidentin Anny Besant ihre Lehre von dem wiederverkörperten Christus in einem jungen Inder namens Krishna-Murti.
Rudolf Steiner hatte bei Übernahme des Amtes als Generalsekretär der Theosophischen Gesellschaft in Deutschland sich ausbedungen, nur dasjenige zu lehren, was er durch seine geistige Forschung als richtig erkannt habe. Es verging kein Vortrag, in dem er nicht die Unhaltbarkeit dieser Lehre von Anny Besant betont hatte.1
1. aus: Aus Entscheidungsstunden im Werden der Gesellschaft (Anthroposophischen Gesellschaft), Karl Künstler, Schriftstück erhalten geblieben im Kölner Rudolf Steiner Zweig.